Modell-Kanonen-Schießen „Berliner Bär“
Wanderpokal „Berliner Bär“ blieb in Berlin

Sonnabend, 28. November, traten für das Kanonenschießen begeisterte Schützen aus Berlin, Stavenhagen und Falkensee zum Modell-Kanonen-Schießen in der Walther-Arena an. Der Wettkampf war von der Sektion Modellkanone des PSV Olympia Berlin „Adlershofer Füchse“ ausgeschrieben um der noch kleinen Gemeinde der Anhänger dieser anspruchsvollen technischen Disziplin  Gelegenheit zum sportlichen Vergleich zu bieten. Dankbar sind die Kanoniere des PSV Olympia ihrem Verein für die Anerkennung als vollwertige Sektion. Das ist noch nicht in vielen Vereinen des Deutschen Schützenbundes gängige Praxis.

Bestes Ergebnis am Sonnabend schaffte Allroundschütze Detlef Jaensch von den Adlershofer Füchsen mit 1001 Ringen vor den Vereinskameraden Dieter Koeck (994 Ringe) und  Detlef Berger (991 Ringe). In 60 Minuten waren 2 x 7 Schuss abzugeben. Der Wanderpokal „Berliner Bär“ blieb in Berlin.

Das geplante Preisschießen fiel mangels ausreichenden Beteiligung aus. Erster Preis war ein Vorderladergewehr. Die Gäste haben bei dem Weihnachtsschießen der Adlershofer Füchse mitgemacht. Sie konnten somit wenigstens eine Gans oder Ente mit nach hause nehmen.

Fest im Griff hatte der Sportwart Modellkanonen des PSV die Organisation des Wettkampfes. Unterstützt wurde er von Martina Apel, der kommissarischen Vorderlader Sportwartin des Vereines.

Das Schießen mit Modellkanonen ist in der Werbephase. Es gibt zwei deutschlandweit organisierte Dachverbände: die „Deutsche Modell-Kanonen Vereinigung“, dazu gehört der PSV Olympia; und den VDSK -  den „Verband der Deutschen Schwarzpulver Kanoniere“. 


Vorbereiten zum Schuss und Einrichten der Modellkanone fordert die Schützen


Ferdinand Sachse, Referent Öffentlichkeitsarbeit

Tel./Fax: 030 65475025 - E-Mail: Sachse.Winkler@t-online.de


Samstag, 28. November 2009 22:45:30