Gesamtvorstandssitzung im
Landesleistungszentrum
Vorbereitung der Delegiertenversammlung
In von Sachlichkeit geprägter Arbeitsatmosphäre traf sich der Gesamtvorstand des SVBB am 9. März im Landesleistungszentrum zur Beratung.
Der amtierende Landessportleiter Rainer Bennewitz berichtete über den Stand der sportlichen Entwicklung. Die Kreismeisterschaften werden zur Zeit in beiden Kreisen zügig ausgetragen. Problem ist die Besetzung mit Kampfrichtern! Junge Kräfte sind für diese Aufgabe gesucht. Dank der durchorganisierten Arbeit der Wettkampfleitungen der Kreise und der unermüdlichen Einsatzbereitschaft von Bernd Regner sind die Ergebnisse in kürzester Zeit auf der Homepage des Verbandes abrufbar.
Die Auflageschützen haben ihre Runden zur Vorbereitung auf den Länderkampf mit dem Brandenburgischen Schützenbund begonnen.
13 Medaillen haben die Bogenschützen bei den Deutschen Meisterschaften gewonnen. In der inoffiziellen Wertung der Bundesländer hält der SVBB damit den zweiten Platz hinter Bayern.
Hauptthema der Beratung war die Vorbereitung der am 28. März stattfindenden Delegiertenversammlung. Der Entwurf der Tagesordnung liegt vor. Laut gültiger Satzung stehen zur Wahl: 1. Vizepräsident, 2. Vizepräsident, Landessportleiter, Landesdamenleiterin, ein Ehrenratsmitglied, zwei Kassenprüfer.
Für die Zeit nach der Delegiertenversammlung ist die Bildung einer Arbeitsgruppe mit der Aufgabe der Erarbeitung von Vorschlägen zur Überarbeitung der Satzung vorgesehen. Die jetzt gültige Satzung soll an den aktuellen Entwicklungsstand des Verbandes und die Gesetzeslage angepasst werden. Diese Aufgabe wird die Mitarbeit der Mitglieder erfordern und Zeit in Anspruch nehmen.
Ebenfalls ist die Bildung einer Arbeitsgruppe zur Organisation der Öffentlichkeitsarbeit vorgesehen. Die Nutzung der Medien, wie vor allem des Internet, erfordern abgestimmtes Arbeiten aller Beteiligten in den Vereinen und im Verband.
Präsident Peter Ringer schlägt vor zu überlegen, wie in den kommenden Jahren die Durchführung der Delegiertenversammlung mehr Wirkung in der Öffentlichkeit erzielen kann. Eine Möglichkeit könnte sein, den Ablauf in der Art der Schützentage anderer Bundesländer zu gestalten. Anzustreben sollte die Einbindung hochrangiger Landespolitiker sein. Es gibt bereits Zusagen für die Nutzung kommunaler Einrichtungen welche dem Schützentag einen der Hauptstadt angemessenen Rahmen geben würden.Ferdinand Sachse, Referent Öffentlichkeitsarbeit
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Mittwoch, 10. März 2010 19:25:13