3. Berliner Familien-Sportmesse
Vor allem die Jüngsten präsent an 21 Standorten der Stadtbezirke

Ein voller Erfolg war die 3. Berliner Familien-Sportmesse am Sonntag, 21. März. An 21 Standorten der Berliner Stadtbezirke kamen vor allem die Jüngsten mit Mutti und Vati in die Sporthallen und probierten sich in den angebotenen Sportarten aus. Schützen wirkten mit – aber mehr Vereine unserer Sportart hätten es sein können. Die Familien-Sportmesse hat sich zu einem Anziehungspunkt in den beteiligten Kiezen entwickelt und ist eine Gelegenheit für die Vereine aller Sportarten sich vorzustellen und Mitglieder zu werben.

Der Tegeler SV machte es vor. Der Verein ist fest in das Kiezleben eingebunden, tritt bei örtlichen Festen auf. Ein ansprechender Flyer wurde am Sonntag verteilt. Die Gilde Berlin war zum dritten Mal in der Werner-Ruhemann-Sporthalle vertreten und präsentierte dort den Schießsport. Im TiB-Sportzentrum am Columbiadamm führte die Abteilung Bogensport sportliches Bogenschießen vor. Vorführung im japanischen Bogenschießen – Kyudo – zog die Aufmerksamkeit der Besucher an. Diese fernöstliche alte Samuraitechnik ist bei uns noch weitgehend unbekannt.


Der Präsident des Landessportbundes Klaus Böger bei seiner Ansprache zur offiziellen Eröffnung der Familien-Sportmesse
Rechts im Bild Frank Ebel, Präsident des Berliner Turn- und Freizeitsportbundes


Die Kleinsten ließen sich beim Stand der Gilde Berlin in der Werner-Ruhemann-Sporthalle die Geheimnisse des Zielens erklären.


Konzentrationsübungen des japanischen Bogenschießens, dem Kyudo,
führten die Mitglieder des TiB im Sportzentrum Columbiadamm vor.


Angehörige der in die Landesliga aufgestiegenen LG-Mannschaft des Tegeler SV
in der Turnhalle der Gustav-Freytag-Schule mit dem Laser-Gewehr.
Von links: Inhaber Jugend Basis Lizenz Christian Dräger, Martina Miczek. 2. Vorsitzender René Longardt


Ferdinand Sachse, Referent Öffentlichkeitsarbeit

Tel./Fax: 030 65475025 - E-Mail: Sachse.Winkler@t-online.de


Montag, 22. März 2010 20:24:36