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Gesprächsreihe „Olympia hautnah“ der Berliner DOG

Anbei mal ein Arbeitsnachweis unseres Präsidenten ;)
Das Präsidium wird ja häufiger von anderen Verbänden und Institutionen eingeladen, gerne möchten wir Euch auch darüber berichten:

Unser Präsident Alexander Boursanoff hat an der Gesprächsreihe "Olympia hautnah" der Deutschen Olympischen Gesellschaft am 27.10.2021 teilgenommen. 
Das Diskussionsthema lautete: "Zwischen Tokio und Peking: Wie geht es weiter mit Olympia und Paralympics ?"

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der DOG, Dr. Richard Meng, wurden die Vereine und Verbände für Ihre jahrzehntelange Mitgliedschaft (60 und 70 Jahre!) geehrt.
Der Verein unseres Präsidenten, die Sport-Vereinigung Dresdenia Berlin e.V. wurde im letzten Jahr für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Gesellschaft gewürdigt.

Sowohl der Innensenator Andreas Geisel als auch der Präsident des LSB Thomas Härtel haben kurz Ihre Sicht auf die sportlichen Perspektiven in unserer Stadt geworfen.
Es muss unser gemeinsames Ziel sein, weiter Großveranstaltungen nach Berlin zu holen, ein weiteres Highlight werden dann u.a. die Special Olympics World Games im Juni 2023 sein.

Die anschließende Podiumsdiskussion war hochkarätig besetzt und wurde von Gaby Papenburg (Fernsehmoderatorin Sat. 1) moderiert. Karsten Finger (Vorstandsvorsitzender
des Olympiastützpunkts Berlin, Vizepräsident Leistungssport des LSB und Olympia-Silber im Rudern), Sebastian Brendel (dreifacher Olympiasieger) und Kirsten Bruhn (dreifache
Paralympics-Siegerin im Schwimmen und stv. Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Behindertensportverbands) berichteten über ihre olympische Erfahrungen und welche
Wünsche Sie an die Politik, Gesellschaft und Wirtschaft haben, insbesondere was das Thema Sport in der Kindheit und in der Schule angeht. 
Ohne den Breitensport wird es keineLeistungssportler geben, die als Vorbild und "Helden" für die jüngere Generation dienen können. Insbesondere die Auswirkungen der Pandemie auf die mangelnde Bewegung
der Kinder und Jugendlichen muss sehr ernst genommen werden. Hier gilt es jetzt deutliche Anstrengungen zu unternehmen, die Begeisterung für Vereine wieder zu wecken. 

Es war ein sehr spannender und interessanter Abend, der noch einmal sehr deutlich gemacht hat, der Sport in unserer Stadt muss mit einer Stimme sprechen und dieses möglichst so laut, dass wir auch überall gehört werden. Alle Teilnehmer sind sich einig, dass der Sport mehr als nur Bewegung ist, sondern eine hohe soziale Komponente in Berlin darstellt. 

Wir als Verband sind der Gesellschaft beigetreten, zumal der Schießsport ja olympisch ist. Jeder Verein kann der Gesellschaft beitreten, die Jahresgebühr hierfür beträgt nur 52 Euro.

Weitere Informationen zur Deutschen Olympischen Gesellschaft findet Ihr mit einem Klick auf den link!

Einen Bericht der DOG zur Veranstaltung inkl. eines Videobeitrags findet ihr
hier: 
https://www.berliner-dog.de/news/1/686136/nachrichten/70-jahre-dog-berlin-talk-olympia-hautnah-(mit-videobeitrag).html